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Fantasy allgemein

[Rezension] Kalix. Werwölfin von London – Martin Millar

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Titel: Kalix. Werwölfin von London
Originaltitel: Lonely Werewolf Girl
Autor: Martin Millar
Verlag: Fischer Tb
ISBN-13: 978-3596184965
Format: Taschenbuch
Seitenanzahl: 752 Seiten
Preis: 9,95 €
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Kurze Beschreibung:
Die junge Kalix wurde von ihrem Clan dem MacRinalch Clan ausgestoßen als sie ihren Vater den Fürsten angegriffen hatte und er in der Folge darauf starb. Die dünne Werwölfin Kalix flieht nach London und taucht dort unter. Sie hat keinerlei Freunde und schlägt sich mit ihrer Drogensucht, Bulemie und schweren Angstzuständen durchs Leben. Sie wird von Werwolfjägern und ihren Brüdern verfolgt die sie am liebsten Tod sehen würden. Eine wahrlich schwere Zeit für Kalix. Doch in London trifft sie mit Daniel und Moonglow (zwei Studendten) zusammen die sie gleich ins Herz schließen. Kalix erfährt so zum ersten Mal in ihrem Leben was Freundschaft eigentlich ist.

In dem Buch geht es aber auch um den Krieg der im Werwolfs-Clan ausbricht, da ein neuer Fürst gefunden werden muss. Sarapen Kalix ältester Bruder ist sich seiner Nachfolge sicher. Als seine ehamalige Geliebte Dominil in der Ratsabstizung seinen Bruder Markus als Nachfolger vorschlägt und Sarapen keine Mehrheit der Stimmen erhält gerät der Werwolf in eine Raserei in der er plant alles was ihm im Wege steht aus dem Weg zu räumen. Auf Platz 1 seiner Liste steht nartürlich Kalix.

Meine Meinung:
Das Buch ist in viele kleine Kapitel unterteilt und wechselt oftmals zwischen den Geschehnissen hin und her. Martin Millar schreibt in einem einfachen und leicht verständlichen Stil das einem das Lesen und die vielen Orstwechsel einfach nachvollziehen lassen. Wie ich finde hat er auf erfrischende Weise einen Fantasy Roman der ganz anderen Art geschaffen. Hier steht nich wie in vielen Werwolfsbüchern die Erotik und Leidenschaft im Vordergrund sondern die Persönlichkeit der einzelnen Charaktere. Die Protagonistin Kalix spiegelt so ein unsichers, schüchterne Mädchen ohne Freunde wieder die sich in ihre Dorgensucht und Bulemie hineinflüchtet. Ich denke das dieses Profil in der heutigen Zeit gar nicht mehr so abwegig erscheint und vielen jugendlichen Mädchen etwas Hoffnung geben soll die Zukunft nicht so negativ und deprimiert zu sehen.

Wie man im verlauf des Buches merkt wird Kalix immer Selbstbewusster und ihr anfangs jämmerlicher Zustand verbessert sich als sie sich dran gewöhnt hat nicht mehr allein zu sein und lernt besser auf sich Acht zu geben.

Martin Millar packt außerdem noch ordentlich Spannung und eine dramatische Liebesstory in die Geschichte a là Romeo und Julia geschickt mit ein.

Mein Fazit:
Das Buch ist sowohl für Jugendliche als auch Erwachsene Fantasy-Fans super gut geeignet. Am Anfang mag man sich an der einfachen Schreibweise und den wiederholungen des Autors stören, mit der Zeit lernt mann durch die often Orstwechsel das ganze aber zu schätzen und hofft gespannt auf das Ende hin.
Die Charaktere die Martin Millar uns in seinem Buch näher bringt wachsen einem mit all ihren Macken ans Herz so gefiel mir der ausgesprochen erfrischende und erheiternde Charakter Hiyasta Malveria ziemlich gut, man muss sie einfach mögen. Ich finde das Buch auf jeden Fall empfehlenswert.

★★★★☆

Deine Meinung dazu...

3 Kommentare to “[Rezension] Kalix. Werwölfin von London – Martin Millar”

  1. Das hört sich interessant an.
    Ich bin eigentlich nicht so der Fantasy-Typ, aber manche Sachen find ich ganz interessant.
    Kennst du die Rachel Morgan-Reihe von Kim Harisson? Die Bücher sind toll.

    Posted by Sally | 9. Juni 2009, 13:13
  2. Danke, werd ich machen :)

    Posted by Sally | 9. Juni 2009, 15:34

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