{Film-Rezension} Sieben Minuten nach Mitternacht

Sorgenfrei kann man das Leben des jungen Conor (Lewis MacDougall) nicht nennen: Seine Mutter (Felicity Jones) ist schwer krank, er fürchtet seine strenge Großmutter (Sigourney Weaver), bei der er jetzt leben soll, und die großen Jungs, die ihn in der Schule verprügeln. Aber am schlimmsten ist der dunkle Albtraum, der ihn jede Nacht quält. Doch plötzlich wird alles anders: Als er wieder einmal schweißgebadet aufwacht, hat sich die alte Eibe vor seinem Fenster in ein riesiges Monster verwandelt – und spricht zu ihm. Conor begreift schnell, dass er keine Angst haben muss. Stattdessen beginnt das Monster, ihm drei Geschichten zu erzählen. Immer um sieben Minuten nach Mitternacht trifft Conor das Monster, und seine Geschichten begleiten ihn auf dem Weg zu der ganzen Wahrheit hinter seinem Schmerz.
(Quelle: STUDIOCANAL)

{Rezension} Die Schlange von Essex von Sarah Perry

London 1893. Die junge Witwe Cora Seaborne zieht es nach dem Tod ihres Mannes aus der Hauptstadt nach Essex. In Begleitung ihres Sohnes Francis und ihrer Freundin Martha möchte die begeisterte Naturwissenschaftlerin nach Fossilien suchen.

In Essex kommen Cora Seaborne Gerüchte über eine unheimliche Schlange zu Ohr, die ihr Unwesen in dem Küstenort Aldwinter ihr Unwesen treiben soll. Natürlich entfachen diese Geschichten Coras Neugier und so geht die Reise weiter nach Aldwinter. Dort gerät sie als Anhängerin der Wissenschaft mit dem Pfarrer William Ransome aneinander.