Kategorie: Rezensionen

Hier findest du alle Rezensionen von 2009 bis zum aktuellen Datum. Die Rezensionen gibt es zu Büchern und Comics.

{Rezension} Das Gegenteil von Hasen von Anne Freytag

Julia, Marlene und Ihr Bruder Leonard sind gute Freunde, sie gehören zu den beliebten Schülern in ihrer Jahrgangsstufe, und doch lebt jeder von ihnen in einem eigenen Mikrokosmos. So ahnt niemand welche Probleme Julia das Leben schwer machen und das sie in einem auf privat eingestellten Blog-Tagebuch ihren Gedanken und Gefühlen freien Lauf lässt. Doch eines Tages ist die Internetseite plötzlich öffentlich, die ungefilterten Einträgen verbreiten sich in kürzester Zeit wie ein Lauffeuer. Doch wer steckt hinter der Veröffentlichung? Die Artikel entlarven zahlreiche Mitschüler als mögliche Täter.

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{Rezension} American Spy von Lauren Wilkinson

Die alleinerziehende Mutter Marie Mitchell wird eines Nachts von einem bewaffneten Mann in ihrem Haus angegriffen und entkommt ihm nur knapp. Ihre Vergangenheit als amerikanische Spionin hat sie eingeholt. Um ihre Söhne in Sicherheit zu bringen, flieht sie mit ihnen außer Landes, zu ihrer Mutter in ein kleines Dorf auf Martinique.

In der ländlichen Abgeschiedenheit kommt Marie zur Ruhe und schreibt ihre Geschichte über die Arbeit als Geheimagentin beim FBI, den kalten Krieg und die Schwierigkeiten, als Frau und Afroamerikanerin in einer von Männern dominierten Welt zu bestehen, nieder. Zunächst werden Marie keine Aufträge zugeteilt und ihr beruflicher Alltag besteht aus Papierkram. Als sie dann ein Angebot erhält, sich an einer Spionage-Operation zu beteiligen, ahnt sie nicht, dass dieser Auftrag ihr Leben auf den Kopf stellen wird.

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{Rezension} König Midas von Luc Ferry, Clotilde Bruneau, Stefano Garau & Giuseppe Baiguera

Ein sonderbares Wesen, wenn nicht gar Monster gerät in den phrygischen Wäldern in die Fänge zweier Diener von Midas. Der sorgt allerdings umgehend für dessen Freilassung, denn er hat Silenos erkannt, Adoptivvater von Dionysos, dem Gott des Weines, der rauschenden Feste und der wilden Natur. Der wiederum bietet Midas zum Dank an, sich etwas wünschen zu dürfen, egal was. Und der König, so habgierig wie dumm, will nichts anderes, als dass alles, was er berührt, zu Gold werde. Nur hat er die Folgen seines törichten Wunsches nicht bedacht: Wie soll man essen, trinken, leben, wenn alles, was man anfasst, sich auf der Stelle in kaltes, kostbares Metall verwandelt? Und das ist erst der Anfang seines Unglücks…

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