Kategorie: Rezensionen

Hier findest du alle Rezensionen von 2009 bis zum aktuellen Datum. Die Rezensionen gibt es zu Büchern und Comics.

{Rezension} Die Letzten ihrer Art von Maja Lunde

Der Zoologe Michail Alexandrowitsch Kowrow lebt in St. Petersburg zur Zarenzeit im 19. Jahrhundert, zusammen mit einem erfahrenden Wildtierfänger Wilhelm Wolff begibt er sich auf eine gefährliche Expedition in die mongolische Steppe, um sich für seinen Zoo ein Exemplar des seltenen Takhi Urpferdes zu sichern.

Karin wächst in einem vom Zweiten Weltkrieg geprägten Deutschland zu einer Tierärztin heran, die sich später als Projektleiterin mit einer Herde der fast ausgestorbenen Przewalski-Pferde auf die Reise zu einem Naturschutzgebiet in der Mongolei macht um die Pferde dort auszuwildern.

Nachdem der Klimakollaps eingetreten ist leben Eva und ihre Tochter im Jahre 2064 auf ihrem Hof in Norwegen und versorgen sich so gut es geht selbst. Die meisten Tiere haben sie jedoch schon aufgegeben, doch Eva hält weiterhin daran fest ihre letzten Wildpferde mit den knappen Mitteln zu versorgen und über die Runden zu bringen.

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{Rezension} Die 13 ½ Leben des Käpt‘n Blaubär von Walter Moers

Ein Blaubär hat 27 Leben. Die ersten dreizehneinhalb Jahre des Lebens des Käpt’n Blaubär und seine Reise durch Zamonien sind in diesem Buch festgehalten. Von der Geburt über seine Kindheit bei den Zwergpiraten, seine Zeit auf der Klabautergeister-Inselt, seinem Aufenhalt auf dem Meer bei den Tratschwellen über seine Schulzeit bei Professor Dr. Nachtigaller, seinen Abenteuern mit den Rettungsflugsauriern bis hin zu seinen Abenteuern im ewigen Tornado und dramatischen Lügenduellen. Mutig stellt sich der Blaubär allen Herausforderungen, tödlichen Gefahren und findet dabei die verrücktesten Freunde.

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{Rezension} Nachttiger von Yangsze Choo

1930, Britisch-Malaya. Nachdem sein Herr verstorben ist, führt der junge Houseboy Ren noch einen letzten Auftrag seines Herrn aus, denn dieser wünscht sich das seine Seele nach dem Tod Ruhe finden kann. Ren hat nun 49 Tage Zeit um den amputierten Finger seines Herrn zu finden und diesen bei dem Toten zu bestatten. Seine Reise führt Ren zu einem britischen Arzt und der Tänzerin Ji Lin und birgt so einige Gefahren, denn seine Suche eröffnet ihm eine Welt voller Magie und Aberglaube die auf die koloniale Herrschaft mit ihren Intrigen und einer Reihe mysteriöser Todesfälle trifft.

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