Kategorie: Sonstige Belletristik

{Rezension} Ich, Eleanor Oliphant von Gail Honeyman

Eleanor Oliphant ist 30 Jahre alt, arbeitet als Finanzbuchhalterin in einer Designagentur, lebt alleine und hat keinerlei Freunde und Verwandte. Ihre sozialen Kontakte bestehen lediglich aus dem wöchentlichen Telefonat mit ihrer Mutter. Eleanor ist anders als andere Frauen in ihrem Alter. Sie scheint in einer vollkommen anderen Welt, einer ziemlich einsamen Welt, zu leben bis sie sich eines Tages Hals über Kopf in einen Musiker verliebt. Eleanor malt sich die schönsten Zukunftspläne mit ihrem Schwarm aus und beginnt so langsam ihr Leben richtig zu leben. Dabei betritt sie das gefährliche Terrain ihrer Vergangenheit.<

{Rezension} Elefant von Martin Suter

Durch Zufall entdeckt der Obdachlose Schoch vor seinem Schlafplatz einen kleinen rosafarbenen Elefanten, den er zunächst aufgrund seiner Größe für ein Spielzeug hält. Doch schon bald stellt sich heraus, dass es sich bei dem Elefanten um ein richtiges Lebewesen in Miniaturform handelt, dass im Dunkeln sogar leuchtet.

Der entzückende Mini-Elefant ist das Ergebnis eines Experiments des Genforschers Roux, der sich mit seinem süßen Forschungsobjekt eine große Sensation und einen entsprechenden finanziellen Reibach verspricht. Doch Roux hat die Rechnung nicht mit dem burmesischen Elefantenpfleger Kaung und weiteren Menschen gemacht, die den kleinen Elefanten vor seinem Schicksal beschützen.

{Rezension} Tanztee von Hendrik Groen

Der rüstige Rentner Hendrik Groen erzählte in seinem ersten Tagebuch „Eierlikörtage“ von seinem Dasein als Rentner in einem Amsterdamer Altersheim, seinen Freunden, und wie er gemeinsam mit ihnen den Alt-aber-nicht-tot-Club (Alanito) gründete. Hendrik und Co. sind nun etwas älter geworden, strahlen aber noch immer jede Menge Lebensfreude aus und so schildert Hendrik in „Tanztee“ die neusten Ereignisse und Veränderungen aus seinem Rentneralltag, erzählt von den Unternehmungen des Alanito Clubs und lässt ganz nebenbei seine Sicht auf die Welt einfließen.