Monat: Mai 2012

{Rezension} Das Land der verlorenen Träume von Caragh O’Brien

Die sechzehnjährige Hebamme Gaia Stone hat alles verloren und muss nun aus ihrer Heimat in eine ungewisse Zukunft fliehen, mit nichts als den Kleidern am Leib und ihrer neugeborenen Schwester Maya im Arm. Dem Verdursten nahe bewahrt sie ein fremder Reiter vor dem Tod im Ödland und nimmt sie mit.

Gaia scheint in einer vollkommen anderen Welt geladnet zu sein, denn in Sylum haben die Frauen das sagen und ihre wichtigste Aufgabe ist es Kinder zu bekommen da die Siedlung durch ihren Überschuss an Männern vom Aussterben bedroht ist. Mehr schlecht als recht findet sich die sture Gaia in dem neuen System, dass ihr ihre Schwester weggenommen hat, zurecht. Verzweifelt und entmutigt gibt Gaia fast ihre Hoffnung auf…