{Rezension} The Frost Files – Letzte Hoffnung von Jackson Ford

Durch ihre psychokinetischen Fähigkeiten wurde Teagan Frost Teil zu einem wertvollen Mitglied einer geheimen und bunt zusammengewürfelten Regierungstruppe. So lange Teagan sich nichts zu Schulden kommen lässt und die mysteriösen Aufträge erfüllt, die unter keinen Umständen Aufsehen erregen dürfen, beschützt sie die Regierung vor Denjenigen, die sie aufschneiden und die genetische Herkunft ihrer paranormalen Fähigkeiten erforschen wollen.

Als ein Auftrag unerwartete Schwierigkeiten mit sich bringt und Teagan mit ihrer Teamkollegin Annie aus dem 82. Stockwerk eines Firmen-Hochhauses springt, wird am nächsten Tag der Chef einer Textilfirma, durch Stahlstangen erdrosselt, aufgefunden. Als Mörder kommt eigentlich nur Teagan mit ihrer Gabe in Frage, doch über eine solch mächtige Kraft verfügt sie nicht. In den nächsten 22 Stunden versucht sie ihre Unschuld zu beweisen und denjenigen aufzuspüren, der zum Mörder wurde.

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{Rezension} Hexen hexen von Roald Dahl & Pénélope Bagieu

Woran erkennt man eine Hexe? Echte Hexen tragen immer Handschuhe und Perücken und sie haben blaue Spucke. Sie sehen aus wie ganz normale Frauen – aber Achtung: Sie hassen Kinder. Sie lauern ihnen auf, um sie zu verwandeln, in eine Maus, ein Huhn oder einen Stein. Zum Glück kann man sich vor ihnen schützen. Der Trick ist, sich nicht zu waschen, dann können sie einen nämlich nicht wittern…

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{Rezension} Die verlorene Tochter der Sternbergs von Armando Lucas Correa

Das Ehepaar Sternberg führt ein gutes Leben in Berlin bis das Leben für die jüdische Bevölkerung in der Stadt zunehmend schwieriger wird. Amanda ist dazu gezwungen ihren geliebten »Büchergarten« zu schließen und als selbst ihr Ehemann, ein angesehener Kardiologe, in ein Arbeitslager gesteckt wird, muss sie ihre kleine Familie in Sicherheit bringen.

Die Mutter entschließt sich dazu, ihre Töchter zu retten und diese mit der MS St. Louis nach Kuba zu ihrem Onkel zu schicken, doch am Hamburger Hafen kann sich Amanda nicht von der kleinen, erst dreijährigen Lina trennen, und vertraut nur das Schicksal der sechsjährigen Viera einem Ehepaar an. Ihre eigene Flucht führt sie zu Freunden nach Frankreich in die Ortschaft Oradour-sur-Glane. Selbst in dieser ländlichen Abgeschiedenheit sind Amanda und Lina nicht lange vor den Nationalsozialisten sicher…

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