{Rezension} Marianengraben von Jasmin Schreiber

Paula liebt ihren jüngeren Bruder Tim, dessen Faszination für die Tiefsee mit ihren Kreaturen ansteckend ist, über alles. Seit er jedoch bei einem schrecklichen Unfall ums Leben kam, ist für Paula nichts mehr wie zuvor. Sie stürzt in ein dunkles Loch der Depression. Erst nachdem sie bei einer verrückten Nacht-und-Nebel-Aktion den Senioren Helmut kennen lernt, erscheint für sie ein Licht am Ende des Tunnels. Kurzentschlossen begibt sich Paula mit dem wunderlichen alten Herrn auf eine Reise, die sie in die Vergangenheit führt und näher zu sich selbst bringt, als sie sich jemals zuvor stand.

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New York, New York

Im Januar bin ich für eine Woche über den großen Teich geflogen, nach New York City, auch Big Apple genannt, der Stadt die niemals schläft. Dies war bereits mein dritter Besuch in der Millionenstadt, mit der ich immer zuerst das Straßenbild aus gelben Taxi Cabs, atemberaubenden Gebäuden, breiten Straßen mit dem stetigen Sirenengeheul und den belebten »Times Square« verbinde.

{Rezension} Die Arche Neo von Stéphane Betbeder & Paul Frichet

Nach einer eher kurzen Karriere als Social-Media-Star findet sich Neo – ein Minischwein in der Wachstumsphase – auf einem von Tierfreunden besetzten, anarchistisch geführten Bauernhof wieder.

Doch der gemütliche Ruhestand ist nicht von langer Dauer, denn das Refugium wird von der Polizei geräumt. Neo gelingt die Flucht zusammen mit Renate, der nachdenklichen Milchkuh, Ferdinand, einem Huhn, das sich für einen Hahn hält, und Soasig, einem Schaf mit besonders dickem Fell – wörtlich und im übertragenden Sinne. Und dann ist da auch noch Bruce, ein pubertierender Hochlandstier.

Um ihn und weitere gefangene Freunde zu retten, begibt sich die Truppe auf die Suche nach einem allseits gefürchteten Ort namens »Schlachthof«. Eine abenteuerliche Reise beginnt…

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