Kategorie: Rezensionen

Hier findest du alle Rezensionen von 2009 bis zum aktuellen Datum. Die Rezensionen gibt es zu Büchern und Comics.

{Rezension} Die verlorene Tochter der Sternbergs von Armando Lucas Correa

Das Ehepaar Sternberg führt ein gutes Leben in Berlin bis das Leben für die jüdische Bevölkerung in der Stadt zunehmend schwieriger wird. Amanda ist dazu gezwungen ihren geliebten »Büchergarten« zu schließen und als selbst ihr Ehemann, ein angesehener Kardiologe, in ein Arbeitslager gesteckt wird, muss sie ihre kleine Familie in Sicherheit bringen.

Die Mutter entschließt sich dazu, ihre Töchter zu retten und diese mit der MS St. Louis nach Kuba zu ihrem Onkel zu schicken, doch am Hamburger Hafen kann sich Amanda nicht von der kleinen, erst dreijährigen Lina trennen, und vertraut nur das Schicksal der sechsjährigen Viera einem Ehepaar an. Ihre eigene Flucht führt sie zu Freunden nach Frankreich in die Ortschaft Oradour-sur-Glane. Selbst in dieser ländlichen Abgeschiedenheit sind Amanda und Lina nicht lange vor den Nationalsozialisten sicher…

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{Rezension} Deadpool vs. Black Panther von Daniel Kibblesmith & Ricardo Lopez Ortiz

Als Marvels beliebtester Postbote bei einem Fight zwischen Deadpool und Wrecker unter die Räder kommt, fliegt der geschwätzige Söldner schnurstracks nach Wakanda. Denn nur der wertvollste Rohstoff der Welt kann den armen Kerl noch retten. Aber Wades Versuch ein Stück Vibranium zu klauen, ruft Black Panther auf den Plan. Und auf einmal steht alles in Frage, was beide über sich und das Leben zu wissen glaubten. Gut, dass sie nicht verlernt haben, wie man sich gegenseitig die Birne einhaut. Eine unverfroren ausgelassene Prügelei im Herzen von Afrikas Hightech-Nation aus der Feder von Comedy-Autor Daniel Kibblesmith (Late Show).

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{Rezension} Bowie – Sternenstaub, Strahlenkanonen und Tagträume von Michael Allred, Steve Horton & Laura Allred

Er ist die Speerspitze unter den Ikonen der modernen Popkultur: David Bowie verführte Generationen von Fans mit seiner Musik und seiner gegenkulturellen Art. Nicht nur sein Vermächtnis als Musiker ist bemerkenswert und genreübergreifend, als visuell erstklassiger Performer trotzte er mit seiner psychedelisch anmutenden Ästhetik allen Klischees und Schubladen… überlebensgroß und schillernd, erschien seine Persönlichkeit fast surreal.

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