Kategorie: Rezensionen

Hier findest du alle Rezensionen von 2009 bis zum aktuellen Datum. Die Rezensionen gibt es zu Büchern und Comics.

{Rezension} Jane Austen. 100 Seiten von Christian Grawe

Jane Austens Romane gehören zu den meistgelesenen Klassikern der englischen Literatur. Ihre Geschichten über die amourösen Verwicklungen der englischen Gentry, die sie mit viel Herz, aber auch mit ihrem ganz eigenen Sinn für Humor und Ironie erzählt, begeistern immer wieder neue Leserinnen und Leser.

Christian Grawe begegnete Jane Austens Romanen vor bald 50 Jahren zum ersten Mal: Es war der Beginn einer lebenslangen Leidenschaft. Die Übersetzungen, die er zusammen mit seiner Frau Ursula vorgelegt hat, haben zu Austens Popularität im deutschsprachigen Raum wesentlich beigetragen.

Er hat mehrere Bücher über sie geschrieben und ist einer der besten deutschsprachigen Kenner von Leben und Werk.Seine Begeisterung für diese außergewöhnliche Schriftstellerin möchte er in diesem schmalen Band weitergeben. Entstanden ist eine ganz persönliche Einführung in Jane Austens Leben, die Zeit, in der sie gelebt, und die Welt, die sie in ihren Romanen erschaffen hat.

{Rezension} Bis die Sterne zittern von Johannes Herwig

Der sechzehnjährige Harro lebt mit seiner Familie in Leipzig. Zur Zeit des zweiten Weltkrieges finden sich nich nur Symphatisanten des Nationalsozialismus und die Hitlerjugend in Leipzig, sondern es schließen sich mutige Jungen und Mädchen zu oppositionellen Jugendbewegungen, die so genannten „Leipziger Meuten“ zusammen.

Harro freundet sich mit einem Nachbarsjungen an und kommt durch ihn in eine solche Jugendclique. Ärger mit den Eltern, Probleme in der Schule und die Konfrontation mit dem Nazi-Regime sind vorprogramiert. Harro und seine Freunde unterscheiden sich nicht nur durch ihren Kleidungsstil von den anderen Jugendlichen – sie wollen frei sein und sich nicht der Ideologie unterwerfen.

{Rezension} »Darling Jane« von Christian Grawe

Die Biographie aus der Feder des Literaturwissenschaftlers und Austen-Experten Christian Grawe bietet eine lebendige Darstellung von Jane Austens Leben und entwirft zugleich ein Gesamtbild des sozialen, politischen und literarischen Umfelds um 1800, das den Hintergrund der Romane bildet.