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Krimi

[Rezension] Russen kommen

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Titel: Russen kommen
Autorin: Eva Rossmann
Verlag: Folio
ISBN-13: 978-3852564449
Format: Hardcover
Seitenanzahl: 277 Seiten
Preis: 19,50 €
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Kurze Beschreibung des Verlags:
Am Arlberg fliehen vier Russen mit einer Flasche Chateau Petrus Pomerol durch den Küchenausgang einer exklusiven Skihütte. Kurz darauf wird auf einer noblen Dachterrasse mit Blick über die Wiener Innenstadt ein Toter gefunden. Es ist ein reicher Russe, gefoltert und an einen Liegestuhl gefesselt. Die Wiener Journalistin Mira Valensky – gerade vom Skiurlaub am Arlberg heimgekehrt – meint ihn zu kennen. Wer steckt hinter dem grausamen Mord? Skrupellose russische Geschäftsleute, die russische Mafia, oder sind es enttäuschte Österreicher und Deutsche, die hinterlistig in den Ruin getrieben worden sind? Und dann gibt es da noch ein kleines Dorf an der tschechischen Grenze, in dem vor mehr als sechzig Jahren Russen einmarschiert sind. Alte Ängste sitzen tief – aber wie lange währt Rache? Der Oligarch Dolochow hat in großem Stil in Österreich investiert und sich damit nicht nur Freunde gemacht. Die junge russische Dolmetscherin Sonja hat zu viel gesehen, und als Mira Valensky sie in Moskau sucht, erfährt sie Überraschendes und wird schließlich selbst von der Verfolgerin zur Verfolgten.

Meine Meinung:
In Eva Rossmann’s Krimi dreht sich alles rund um die Journalistin Mira Valensky. Sie arbeitet bei einer Zeitung names “Magazin”. Für ihre neue Story beginnt sie schon im gemeinsam Ski-Urlaub mit ihrem Mann Oskar zu tüfteln. Mira möchte etwas über Russen am Arlberg bringen. Doch die zuerst harmlos anmutende Story beginnt in’s Rollen zu kommen als sie beobachtet wie drei russische Männer und eine Frau aus einer Skihütte fliehen als der Bauunternehmer Sorger auf der Bildfläche erscheint. Wieder zurück in Wien angekommen recherchiert sie weiter über die Russen und erfährt interessante Dinge von ihrer Freundin und Putzfrau Vesna. Diese führt neben ihrem Putzbetrieb auch noch eine Art Detektivkanzlei. Mira verfolgt zuerst einen Verkehrsunfall bei dem zwei Russen ums Leben gekommen sind, leider eine Sackgasse was ihre Geschichte betrifft. Etwas später bekommt sie jedoch von ihrem neuen Chef einen Tipp und gelangt so an den Tatort eines Mordes. Doochow einer der Russen die am Arlberg geflohen sind wurde gefoltert und ermordet. Mira ist jetzt ganz in ihrem Element sie recherchiert immer weiter und begibt sich immer mehr auf gefährliches Terretoritum. Ihr Mann Oskar steht dem ganzen nicht so gewillt gegenüber, er hat Angst das sich seine Frau in einen Fall der Russenmafia verstrickt und möchte sie immer wieder aus dem Fall rausziehen. Doch Mira gerät immer weiter hinein, zusammen mit ihrer Freundin Vesna beginnt sie allenmöglichen Informationen hinterherzuspüren. Mira fliegt sogar nach Moskau. Dort wird es brenzlich und der Verfolgungswahn von unserer Journalistin wird immer größer. Jetzt möchte ich aber nicht zuviel von der Geschichte verraten…man sollte am besten selbst lesen.

Mein Fazit:
Die Geschichte ist einfach geschrieben, leider an einigen Stellen durch die Erzählweise von Eva Rossmann ziemlich abgehackt. So konnte ich in den ersten Kapiteln einfach nicht richtig ins Buch kommen und meinen Lesefluss finden. Nach über der Hälfte des Buches wird es dann spannend und auch ich vergesse vollkommen auf die Erzählweise zu achten und möchte jetzt nur noch wissen wie die Geschichte ausgeht und ob unsere taffe und des öfteren von Verfolgungswahn geplagte Journalistin Mira aus der ganzen Affäre heil herauskommt. Allen im allen ist das Buch ganz okay, was mich zwischendurch sehr irritiert hat war die ausschweifende Beschreibung bei Dingen die mit Essen und Kochen zu tun haben…vielleicht hängt es ja damit zusammen das die Autorin selbst eine Kochleidenschaft hat. Mich persönlich hat es im Endeffekt nicht so sehr gestört da es die Protagonistin etwas charaktisierter darstellt. Da ich leider nur sehr schwer in die Geschichte hineingekommen bin und mir der Schreibstil nicht sonderlich gut gefallen hat vergebe ich nur 3 von 5 Sternen.

★★★☆☆

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