Anno Domini 1171: Isenhart stirbt bei der Geburt und wird wieder zum Leben wereckt. Der junge Isenhart wächst als Sohn eines Schmieds auf der Burg Laurin bei Spira auf. Zusammen mit Konrad, dem Sohn des Hauses Laurin, erhält er Zugang zu einem damaligen Privileg – Bildung. Isenhart ist wissbegierig und äußerst intelligent, so kommt ihm der Unttericht bei dem geistlichen Hieronymus gerade recht.
Als Isenhart älter wird beginnt er eine heimliche Liebschaft mit der Fürstentochter Anna von Laurin, die barbarisch ermodert wird. Für Isenhart bricht eine Welt zusammen. Der Mörder muss für seine Gräueltat büßen. Schnell wird der vermeindliche Täter gefasst und hingerichtet. Doch Isenhart findet noch immer keine Ruhe, seine Sehnsucht zu verstehen was die Welt zusammenhält ist unhaltbar. Als sich noch ein weiterer Mord nach dem gleichen Muster ereignet machen Isenhart und Konrad sich auf die Suche nach dem Serienmörder.
