{Rezension} Alles, was ich sehe von Marci Lyn Curtis

Seitdem Maggie erblindete, ist nichts in ihrem Leben mehr wie es einmal war. Ihr Traum ein großer Fußball-Star zu werden ist schlagartig geplatzt und das Einleben an der neuen Schule für Blinde fällt Maggie nicht gerade leicht. Nach einem unglücklichen Sturz passiert das unvorstellbare: Maggie kann wieder etwas sehen.

Die Sehkraft ist nicht vollständig zurückgekehrt, doch einen kleinen Ausschnitt um den zehnjährigen Jungen Ben kann Maggie von nun an deutlich wahrnehmen. Hoffnunsvoll klammert sich Maggie an diesen kleinen Lichtblick, vertieft die Freundschaft zu Ben und lernt dadurch auch seinen großen Bruder kennen. Mason ist Frontsänger in Maggies absoluter Lieblingsband und so hofft sie auch mit ihm ein freundschaftliches Verhältnis schließen zu können. Jedoch hegt Mason starke Zweifel an Maggies Blindheit.

Aktion Stempeln | März 2017

Heute beteilige ich mich zum ersten Mal an der „Aktion Stempeln“. Bei dieser Aktion geht es darum, monatlich einen Blick in die Vergangenheit (egal ob ein, zwei oder mehrere Jahre zurück) zu werfen und sich zu fragen welche Bücher im Gedächtnis hängen geblieben sind und welche Bücher nicht. Die Aktion wird seit November 2014 von Favola weitergeführt.

Dieses Mal reise ich drei Jahre in die Vergangenheit und betrachte insgesamt fünf im März 2014 gelesene Bücher.

{Rezension} Peter Pan von James M. Barrie

Die Kinder der Familie Darling wachsen in einem behüteten Elternhaus auf und werden von dem tierischen Kindermädchen Nana auf das Herzlichste umsorgt. Alles geht seinen gewohnten Gang bis die Kinder eines Tages Bekanntschaft mit Peter Pan, dem Jungen der nie erwachsen werden möchte, schließen. Gemeinsam mit Peter und seiner Fee Tinker Bell reist Wendy mit ihren jüngeren Brüdern John und Michael in’s Nimmerland um Abenteuer zu erleben, den verlorenen Jungen Geschichten zu erzählen und ihnen eine Mutter zu sein.